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Nachmittagsbetreuung AEG plus

In der Nachmittagsbetreuung „AEG plus“ an unserer Schule werden Schülerinnen und Schüler nach der 6. Stunde betreut.

Die insgesamt 5 Betreuerinnen und Betreuer des Stadtsportbundes kümmern sich im Durchschnitt um 50 bis 60 Kinder. Man kann bis zur siebten Klasse angemeldet werden. 
Neben der Cafeteria gibt es mehrere Räume für die Nachmittagsbetreuung: ein Zimmer, in dem Hausaufgaben gemacht werden, ein Freizeitzimmer, Toiletten und einen Taschenraum. In der Betreuung wird u.a. viel gespielt und gebastelt, auch draußen auf dem Schulfhof kann man z.B. Fußball spielen. Handys sind verboten, es sei denn, man fragt, ob man es benutzen darf. Man darf es aber auch nur benutzen, um z. B. Bilder zu zeigen. Wenn man sich schlägt, kann man auch von der Betreuung ausgeschlossen werden, denn das Motto der Betreuung ist, dass man alles mit Worten lösen kann. 

 

 

Von den Einstein-Reportern Jan, Julian und Leo

 

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Zuletzt aktualisiert: 08. Juni 2025

Die bewegte Pause – Wie kommt sie bei den Schülerinnen und Schülern an?

von den Einstein-Reportern Max und Jan

Seit einer Woche gibt es nun die bewegte Pause am AEG und die Nachfrage steigt täglich. Aber was hält die Schülerschaft davon und was sagen die Sporthelfer, welche die Ausleihe betreiben?

Zuerst haben wir einige Schüler befragt, welche die Sportgeräte nutzen. Bei diesen ist klar, die bewegte Pause ist „gut“, „cool“ oder sogar „10/10“. Auch gelobt wurde, dass man die Geräte mit Freunden teilen kann und dass man nicht die ganze Zeit am Handy hocken muss. Momentan ist das beliebteste ausleihbare Gerät der Pogo-Stick, der auch von einem Schüler explizit gelobt wurde.

Die Meinung der Schülerinnen und Schüler, die das Angebot noch nicht genutzt haben, ist gemischt. Sie reichen von „Ist ja eine gute Idee“ über „Ich glaube nicht, dass ich es nutzen werde“ zu „Ist ja unnötig“. Letzteres wurde damit begründet, dass man seine Pause auch am Handy verbringen kann. Einem Schüler fiel auch auf, dass nur Fünft- bis Siebtklässler das Angebot nutzen. Als wir die Umfrage durchgeführt haben, sind uns unter den Benutzern auch nur Leute aus dieser Altersstufe aufgefallen. Doch das wird sich in den kommenden Wochen vielleicht ändern.

Natürlich haben wir auch die Sporthelfer befragt. Diese sehen Vorteile für sich und die Schülerinnen und Schüler, die die Geräte ausleihen. Laut einem Sporthelfer hingen viele der Schüler vorher am Handy, was sie nun nicht mehr tun. Dazu sagt ein anderer Sporthelfer, dass man bei der Ausleihe „chillen“ kann.

Doch wenn die Nachfrage weiterhin so steigt wie jetzt, ist wohl bald nicht mehr so viel Zeit zum Chillen.

Poster Bewegte Pause am Einstein 

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Zuletzt aktualisiert: 18. Mai 2025

Die Kampfkunst „Kuk Sool Won“ trainiert den Körper

Bei Kuk Sool Won, einer Kombination aus verschiedenen Kampfsportarten, erfährst du zum Beispiel, wie du dich selbst befreien kannst, wenn du von einem Gegner an der Hand oder am Arm festgehalten wirst.

9 unterschiedliche Möglichkeiten werden hier beigebracht. Außerdem lernst du Falltechniken kennen, d.h. du lernst zu fallen, ohne dir weh zu tun, wenn dich ein Gegner zu Boden bringt. Hier gibt es 6 verschiedene Techniken. Ein bisschen Boxen ist auch mit dabei, zur Verteidigung und im Angriff. Mit Bambusstäben wird teilweise auch gearbeitet, um Kämpfe zu simulieren. Da man viel in Bewegung ist, wird der Körper richtig gut trainiert.

Bei Turnieren kann man dann unter Beweis stellen, wie gut man ist. Das muss man auch, wenn man einen höheren Gürtel bekommen will. Diese Gürtel zeigen über die Farben an, wie weit man schon gekommen.

 

Von Einstein-Reporter Zeyd

 

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Zuletzt aktualisiert: 08. Mai 2025

Besuch bei der Rumelner Feuerwehr

Der Feuerwehrbesuch der siebten Klassen war ein sehr informativer Ausflug, bei dem man viele Fragen beantwortet bekam und jede Menge neue Sachen lernte.

Auch eine Fettexplosion wurde für uns simuliert, um uns zu zeigen, was und wie gefährlich es werden kann, wenn man z.B. nicht genug auf das Öl und dessen Hitze achtet. Außerdem durften wir einen Feuerwehrwagen besichtigen und wir lernten dabei, wie viel Liter ein einzelner Wagen hält bzw. wie man die Schläuche anschließt und man diese benutzt. Auch die Routen der Feuerwehrstation durften wir uns anschauen und wir lernten zudem noch, wie oft und intensiv die Menschen dort arbeiten und trainieren.

 

Von Einstein-Reporter Alex

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Zuletzt aktualisiert: 08. Mai 2025

Berufsfelderkundungstage

In der achten Klasse schnuppern alle Schülerinnen und Schüler an drei aufeinanderfolgenden Tagen in verschiedene Berufe. Einstein-Reporterin Johanna berichtet von ihren Erfahrungen.

 

Meinen ersten der drei Tage habe ich im Kindergarten verbracht. Um 8 Uhr morgens hat es für mich angefangen und ich wurde freudig von den Kindern aufgenommen. Es wurde gespielt, gebastelt und gefrühstückt. Nach einem Spielkreis ging es dann einmal für alle raus, mit Klettergerüsten und vielem mehr verging die Zeit draußen wie im Flug. Eine halbe Stunde später ging es dann wieder rein, wo weitergespielt wurde. Die Kinder durften ein Terrarium mit Sand und Erde befüllen, in das nachher ein Regenwurm kam. Während ich meine Pause hatte, gingen die Kinder zum Essen.

Nach dem Essen wurden die Kinder so langsam abgeholt und nach Hause durfte ich dann um 16 Uhr.

 

Den zweiten Tag verbrachte ich bei der Duisburger Polizei, es waren mehrere Kinder von unserer Schule dabei und insgesamt waren wir 34 Jugendliche von verschiedenen Schulen. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, und unsere Gruppe hat mit dem Lasermessen begonnen. Jedes Kind durfte einmal selbst ausprobieren, ein Auto zu erfassen. Außerdem wurde uns ein Blitzer gezeigt und erklärt. Danach wurde uns ein Hund aus der Hundestaffel gezeigt, er hat drei versteckte Gegenstände auf einer Wiese gesucht und gefunden. Seine Trainerin hat uns noch einen Teil der Hundeausbildungsprüfung gezeigt, außerdem wurde uns vorgeführt, wie ein Hund zubeißt, wobei man selbst einen Ärmel anziehen und einmal “gebissen“ werden konnte. Danach gingen wir zur Hundertschaft, wo uns das Training gezeigt wurde und wir einmal die verschiedenen Westen anprobieren durften. Am Ende wurde uns das Love-Parade-Denkmal gezeigt und wir wurden zum Präsidium geführt, in dem wir uns noch die Zellen angucken konnten.

 

Meinen letzten Tag habe ich in einer Grundschule verbracht. Als erstes wurde ich von den anderen Lehrern begrüßt und dann gingen wir zum Klassenraum, die Kinder packten ihre Sachen aus und der Unterricht fing an. Ich durfte den Kindern bei ihren Fragen helfen und ihre Antworten korrigieren, in Mathe haben wir ein kleines Spiel gespielt. Während der Pause war ich entweder im Lehrerzimmer oder auf dem Pausenhof. Gegen Mittag ging es für mich dann nach Hause. 

 

Insgesamt fand ich die Tage sehr cool, ich konnte vieles lernen und erleben. Zwar sind drei Tage ein bisschen kurz, um richtig den Berufsalltag kennenzulernen, aber in der zehnten Klasse hat man dann nochmal ein längeres Praktikum.

 

Von Einstein-Reporterin Johanna

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Zuletzt aktualisiert: 08. Mai 2025
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