von Einstein-Reporter Felix
Am 08.05.26 fand der Schülermarathon 2026 in Duisburg statt.
Ich selber nahm dort teil und habe folgende Meinung zu dem Geschehen:
Ich fand es sehr gut organisiert. Beeindruckt hat mich, dass sehr viele Schulen teilgenommen haben.
Unsere Schule kam mit dem Zug und hatte dann gegen elf Uhr bei bestem Wetter den ersten Lauf mit eigener Beteiligung. Die Läufer wurden lautstark von den Tribünen angefeuert.
Es konnte für die Jahrgänge ab 2014 eine Strecke von 4,2 Kilometern oder 2,1 Kilometern gelaufen werden. Ich bin die kürzere Strecke in acht Minuten und 59 Sekunden gelaufen. Damit bin ich sehr zufrieden.
Abschließend kann ich sagen, dass das ein sehr cooles Ereignis war.
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von den Einstein-Reportern Leo und Finn
Die Kampfsport-AG, welche von den Sporthelfern Stefan und Jason geleitet wird, findet mittwochs in der Mittagspause statt, und zwar in der Turnhalle. An dieser dürfen Schülerinnen und Schüler zwischen der fünften und der siebten Klasse teilnehmen. Dort werden verschiedene Kampfsportarten ausprobiert und verschiedene Schlagtechniken oder Hüftwürfe gelernt.
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von den Einstein-Reportern Max, Julien, Leo und Finn
Unser großer Innenhof zwischen dem Informatikraum und den Bioräumen wird auf Vordermann gebracht. Gärtner der Stadt Duisburg haben den dort bestehenden Urwald beseitigt, so dass man jetzt wieder den Boden sieht. Eine Gruppe aus freiwilligen Oberstufenschülerinnen und -schülern ist zurzeit dabei, weitere gärtnerische Verschönerungen vorzunehmen.
Außerdem wurden die alten Bänke aus den Umkleidekabinen der Turnhalle im Innenhof aufgestellt, sodass der Innenhof zukünftig zum Verweilen einlädt. Wann der Innenhof fertig gestellt wird, ist zwar noch nicht klar, aber allen fleißigen Helferinnen und Helfern sei jetzt schon einmal herzlich gedankt!

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Von Einstein-Reporter Zeyd
Der Jugendroman „Erebos“ ist von Ursula Poznanski und ich kenne ihn aus dem Deutschunterricht, in dem wir ein Portfolio dazu machen.
„Erebos“ bedeutet „Dunkelheit“ oder „tiefer Schatten“ was auch zu dem Buch passt. Denn „Erebos“ ist in dem Roman ein Computerspiel, das streng geheim ist. In einer Londoner Schule verhalten sich einige Schülerinnen und Schüler immer merkwürdiger. Dazu zählt auch Colin, der Freund vom Protagonisten Nick (16 Jahre). Er kommt auf einmal nicht mehr zum Basketballtraining und auch oft nicht mehr zum Unterricht. Wenn er doch mal da ist, wirkt er sehr müde. Immer wenn Nick ihn darauf ansprechen will, wechselt er schnell das Thema. Später findet Nick heraus, dass der Grund für dieses merkwürdige Verhalten ein mega Spiel ist. Als Nick selbst an das Spiel kommt, ist er sofort begeistert. Seltsam ist nur, dass das Spiel weiß, wie er heißt.
Ich fand das Buch richtig toll, weshalb es auch nicht viel zu kritisieren gibt. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, mittendrin zu sein und alles wie im Film zu sehen. Die Sprache wirkt sehr authentisch, wenn z. B. die Jugendlichen miteinander reden, liest sich das sehr echt. Auch die Idee, dass man seinen eigenen Spielcharakter erstellen kann, hat mir gut gefallen, aber ich hätte mir da noch mehr Auswahlmöglichkeiten gewünscht.
Ich würde das Buch auf jeden Fall allen ab 12 Jahren weiterempfehlen.
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von Einstein-Reporter Max
Am Montag vor den Ferien fand in unserer Aula das Schulvarieté statt, in welchem eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern Talente vorzeigen konnte. Ganze 21 Programmpunkte wurden aufgeführt, wobei ein Großteil musikalischer Natur war. Ausnahmen bildeten die Theater-AG von Frau Knaup, welche einen Sketch aufführte, sowie einige Tanzdarbietungen. Auch die musikalischen Beiträge waren sehr vielfältig: Es gab Gesang und instrumentale Musik in verschiedensten Ensembles. Ein Schüler stellte sogar eine ziemlich gute Eigenkomposition vor. Die Moderation wurde von den Schülersprechern übernommen.
Bei den Zuschauern kam das ganze ziemlich gut an. Der Raum war nicht nur gut gefüllt, es mussten sogar neue Stühle geholt werden. Als ich mich nach der Meinung der Zuschauer erkundigt habe, waren diese auch äußerst positiv. So wurde das Programm als bunt und vielfältig wahrgenommen und die viele fanden, dass einige ziemlich talentierte Schülerinnen und Schüler aufgetreten sind.
Das Varieté war demnach ein Erfolg auf ganzer Linie.
Ein herzlicher Dank gilt den organisierenden Lehrkräften sowie der Technik-AG, die für guten Sound und ausgefallene Lichteffekte sorgten.
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