Kinder und Jugendliche verbringen mehr Freizeit mit digitalen (Online-)Medien als je zuvor.
Wir Erwachsene – egal ob in der Schule oder zu Hause – wissen viel zu wenig über die Medienwelten von Kindern und Jugendlichen. Frau Kaulke-Niermann vom Jugendamt konnte, wie ich denke, etwas Licht in dieses Kapitel bringen.
Wir haben erfahren, welche radikalen Umstrukturierungen in den Gehirnen Pubertierender ablaufen, dass sich ausufernde „Verhandlungen“ mit Vierzehnjährigen nicht wirklich lohnen und dass Vokabelnlernen neben „Chatten“ und Musikhören nicht gerade von nachhaltigem Erfolg gekrönt sein wird.
Außerdem gab es eine Menge Info-Material zum Weiterlesen und auch einige online-Tipps, zum Downloaden von Sicherheits-Software (z.B. parentsfriends.de, klicksafe.de )
Dieser Abend bot uns auch die Möglichkeit zu individuellen Fragen, dabei wurde deutlich, dass das Thema Medienerziehung in vielen Familien heiß diskutiert wird - wir sollten es nicht dem Zufall überlassen!
Wir danken Ihnen für Ihre rege Teilnahme, sie zeigt uns: Sie sind weiterhin interessiert und offen für Neues.
Ihre Schulpflegschaft